Aktuelles aus der Lutherkirchengemeinde

Predigtreihe zum Vater Unser[...mehr]

Lieder und Texte in der Sommerkirche[...mehr]

Zugunsten der ankommenden Flüchtlinge[...mehr]

Samstag 20. Juni 2015[...mehr]

Seit 1996 gibt es sie, die monatlich jeweils um 18 Uhr stattfindenden ökumenischen Andachten mit den mehrstimmigen Gesängen aus Taizé. Sie erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Im Mittelpunkt[...mehr]

Begreift Ihr meine Liebe?[...mehr]

Treffen jeweils um 16 Uhr in der Auferstehungskirche Kloster Oesede[...mehr]

Für das Krippenspiel am Heiligabend sucht die Lutherkirchengemeinde Kinder und Jugendliche. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich willkommen![...mehr]

Nach über einjähriger Konzertpause haben die Bläserinnen und Bläser wieder ein abwechslungsreiches Programm eingeübt und werden dieses an zwei Terminen der Öffentlichkeit präsentieren.[...mehr]

Nach über einjähriger Konzertpause haben die Bläserinnen und Bläser nun ein neues Programm einstudiert.[...mehr]

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"Heut´ könnt ich die ganze Welt umarmen"!

Pastorin Petra Rauchfleisch

Pastorin Petra Rauchfleisch

Kennen Sie solche Glückmomente? Es gibt sie - Gott sei Dank - immer noch. Oder wie die „Toten Hosen“ singen: „An Tagen wie diesem wünsch ich mir Unendlichkeit…“.
Auch in der Bibel finden sich ähnliche Worte: “Du machst fröhlich, was da lebt im Osten wie im Westen.” (Psalm 65,9) Ja! .... wenn sich nicht immer wieder viel zu schnell ein „aber” aufdrängen würde. Offenbar ist es viel einfacher, dass zu sehen, was schwierig ist in unseren Leben, was Kummer und Sorgen verursacht, als dass, was uns fröhlich und glücklich macht. Man hat zwar einen neuen Arbeitsplatz oder eine Ausbildungsstelle gefunden, aber die Kollegen machen einem die ganze Freude wieder kaputt. Der Sommerurlaub war ja ganz schön, aber im Hotel hätte doch manches besser sein können, dass kann einen die ganze Urlaubsstimmung vermiesen.
Sind wir wirklich solche Pessimisten, sind unsere Ansprüche an das Leben zu hoch? “Du machst fröhlich, was da lebt im Osten wie im Westen.” Der 65. Psalm ist ein Text der Gott für all das lobt, was in unserem Leben gut ist. Er will das Schwierige und Traurige nicht ausblenden, sondern Mut machen, die Perspektive zu wechseln: wieder wahrzunehmen und zu sehen was gut ist in unseren Leben, was Gott uns an Schönem schenkt. Vielleicht können wir dann ein wenig von der Sommersonne mitnehmen, wenn am 1. September der meteorologische Herbst beginnt.
Es grüßt Sie herzlich
Ihre Petra Rauchfleisch