Aktuelles aus der Lutherkirchengemeinde

Am Freitag, 11. November 2016 um 19.30 Uhr lädt der Posaunenchor zu einem festlichen Bläserkonzert in die König-Christus-Kirche ein.[...mehr]

Die ersten Banner mit Sprüchen von Luther hängen an den evangelischen Kirchen in Georgsmarienhütte.[...mehr]

mit allen Bildern[...mehr]

Wie Sie sicherlich schon gesehen oder gehört haben wird das Gemeindehaus der Lutherkirchengemeinde neu gebaut. Das alte Gemeindehaus wird Anfang 2017 abgerissen. Deshalb ist das Pfarrbüro vorüberge[...mehr]

Ein besonderer Gottesdienst am Abend des Reformationstages. In diesem Jahr wird der Künstler Henning Diers während des Gottesdienstes ein Bild zu einer von Luthers 95 Thesen erstellen.[...mehr]

Der 2. Kinderkirchentag für den Kirchenkreis startet am Sonntag, 30. Oktober um 11 Uhr mit einem Gottesdienst für alle. Nach einem Grußwort von Superintendent Meyer-ten Thoren nimmt uns das Vorbereitu[...mehr]

Am 18. Oktober 2016 um 19 Uhr[...mehr]

Die ev.luth. Auferstehungskirche in Kloster Oesede sucht Sie[...mehr]

Die Anmeldefrist ist leider abgelaufen.[...mehr]

In den Herbstferien gehen wir am 6. Oktober von 10 bis 15 Uhr gemeinsam auf Zeitreise zu einem unbekannten Ziel.[...mehr]

Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Organisation[...mehr]

Hallo Ihr Mitstreiterinnen beim Handarbeiten und alle, die es noch werden möchten... Nach der Sommerpause hoffen wir, Euch alle gut erholt wiederzusehen. An Tagen, an denen es die Sonne sehr gut [...mehr]

Einen tollen Erfolg erzielten die Ehrenamtlichen um Heike Multhaupt mit ihrer Tombola auf dem Kasinoparkfest. hier geht es weiter[...mehr]

Rund um die Lutherkirche ist schwer was los[...mehr]

Konstantin Engel macht sich ein Bild und spendet für die LutherHütte[...mehr]

Angedacht

Und sie holten ihre Schätze hervor…

Etwas mulmig war mir schon, als ich nach zwei Tagen Fahrt aus dem Zug stieg. Wer würde mich erwarten? Digitale Kommunikationswege gab es noch nicht und so kannte ich meine Schulaustauschpartnerin und ihre Familie nur von einem Brief, in dem sie sich mir vorgestellt hatten. Mein Französisch reichte gerade mal, um ein Baguette zu kaufen. Für die Verständigung trug ich ein kleines Wörterbuch im Rucksack.

Dann stand ich da, auf dem Bahnhof im Südwesten Frankreichs, und die gleichaltrige Agnès kam auf mich zu und begrüßte mich auf Deutsch. Was für ein Glück!

Nach ein paar Tagen besuchten wir ihre Großeltern. Auch dort wurde ich warmherzig willkommen geheißen und der Großvater sprach Deutsch mit mir. Später fragte ich ihn, wann und wie er das gelernt hätte. Er stockte, sah mich an und erzählte dann von der Zeit, die er in deutscher Kriegsgefangenschaft verbracht hatte. Unfreie Jahre seines Lebens. Verschlossene Türen. Ein aufgezwungenes Lernen der Sprache. Dennoch hatte er sie an seine Enkelin weitergegeben. Mit einem Auftrag: „Ihr müsst es anders machen als wir“, sagte er. „Wenn ihr einander kennt und miteinander sprecht, dann werdet ihr Frieden haben.“

Da saß ich, in einem kleinen französischen Wohnzimmer bei einem alten Mann, den ich gerade erst kennengelernt hatte, und fühlte mich beschenkt. Mit Vertrauen.

INKEN CHRISTIANSEN

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